Dies ist das Archiv für August 2009.

Wikipedia will Wörter nach Zuverlässigkeit einfärben

Abgelegt unter Wikipedia am 31.08.2009
computerwoche.de:

“Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia will für ihre Nutzer noch mehr Vertrauen schaffen und künftig jedes Wort in den Artikeln je nach Zuverlässigkeit farblich kennzeichnen. “

Diskussion um angebliche Wahlprognosen auf Twitter

Abgelegt unter Twitter am 31.08.2009
tagesschau.de:

“Bereits 90 Minuten vor Schließung der Wahllokale haben Unbekannte Prognosen zum Ausgang der drei Landtagswahlen im Internetdienst Twitter verbreitet. Experten sind alarmiert: Die Glaubwürdigkeit von Wahlen sei infrage gestellt. ARD-Wahlexperte Schönenborn schließt aus, dass ARD-Zahlen durchgesickert sein könnten.”

Umsetzungsvorgaben für Web-Sperren sollen geheim bleiben

Abgelegt unter Netzsperre am 31.08.2009
heise.de:

“Laut Amtsblatt 16/2009 wird die Richtlinie als nur für den Dienstgebrauch verwendbare Geheimakte eingestuft.”

Google nutzt Maps-Anwender als Stauanzeiger

Abgelegt unter Allgemein am 31.08.2009
heise.de:

“Wer anderen beim Umfahren von Staus helfen will, soll in seinem mobilen Google Maps “My Location” aktivieren, empfiehlt der Produktmanager Dave Barth in seinem Blog. Denn dadurch überträgt ein GPS-fähiges Handy ständig seine aktuelle Position an die Google-Server.”

Facebook schließt “gravierende Datenschutzlücke”

Abgelegt unter Community, Datenschutz am 31.08.2009
heise.de:

“Nach Beschwerden kanadischer Datenschützer hat Facebook angekündigt, seine Privatsphäre-Einstellungen zu verbessern. “Facebook-Anwender in Kanada und in aller Welt werden künftig viel besser geschützt sein”"

“Government 2.0″: Mit Crowd Sourcing zur Verwaltungsreform

Abgelegt unter Allgemein am 31.08.2009
heise.de:

“Beim ersten deutschen “Government 2.0 Camp” in Berlin debattieren am heutigen Freitag rund 350 Experten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über den Einsatz sozialer Medien in Behörden. “Ziel ist es, das in der Verwaltung seit Jahren angesammelte Wissen anzuzapfen”, erklärte Matt Miszewski, Chefstratege für den öffentlichen Sektor bei Microsoft in den USA, im Gespräch mit heise online. Die Redmonder gehören zu den Initiatoren der in den USA bereits erprobten Veranstaltung, die mittlerweile von einem branchenübergreifenden Gremium durchgeführt wird.”

Wenn Verlage sich im Social Web bedienen

Abgelegt unter Copyright am 31.08.2009
Basic Thinking Blog:

“Der schwelende Konflikt zwischen bezahlten Redakteuren und Bürgerjournalisten wie Bloggern erinnert ein wenig an den traditionellen Nachbarschaftsstreit: Man brüllt sich über die Hecke an, bekommt sich aber nicht wirklich in die Haare. Man geht sich eben aus dem Weg und sucht den Kontakt nur dann, wenn es wirklich geknallt hat. So wie in diesem Fall.”

Kulturflatrate: Für eine Handvoll Euro

Abgelegt unter Copyright am 27.08.2009
FAZ.NET:

“Seit geraumer Zeit geistert der ominöse Begriff der Kulturflatrate durch die bildungspolitische Debatte. In Berlin diskutierten Medien-Vertreter die Umsetzbarkeit einer pauschal entgoltenen Grundversorgung im Internet – mit bescheidenem Ergebnis.”

WELT.de:

Warum die Kulturflatrate voller Probleme steckt
Wahlkampf ums Urheberrecht: Grüne und SPD machen sich für eine Kulturflatrate stark. Die Idee, in der alle Bürger – ähnlich der ungeliebten GEZ-Gebühr – für Internet-Inhalte zahlen, klingt zunächst bestechend. Doch wirft der Vorschlag der Parteien mehr Probleme auf als er löst.”

Gericht kippt Nutzungsbedingungen von Google

Abgelegt unter Datenschutz, Suchmaschinen am 27.08.2009
WELT.de:

“Verbraucherschützer haben eine Klage gegen Google gewonnen. Demnach sind ein Teil der Nutzungsbedingungen des Internet-Konzerns nicht zulässig. Google darf demnach nicht mehr, die Inhalte ohne Einverständnis der Nutzer durchsehen oder löschen. Schon mehrfach musste der Konzern beim Datenschutz Zugeständnisse machen.”

Einmal zum Zahnarzt – 10.000 Dollar kassiert

Abgelegt unter Webvideo am 27.08.2009
sueddeutsche.de:

“Erfolgskonzept Youtube: In den USA können Nutzer des beliebtesten Filmportals künftig auch bei Einmalerfolgen an den Werbeerlösen mitverdienen. “


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