Mozilla: Browser – unser virtuelles Selbst

Abgelegt unter Allgemein am 09.02.2010
ZEIT.de:

“Mitchell Baker von der Mozilla-Foundation will Daten in großem Stil sammeln – aber nur im eigenen Browser. Start einer ZEIT ONLINE-Serie von Visionen über das Internet”

Gerücht: Facebook arbeitet an Googlemail-Killer

Abgelegt unter Community, Suchmaschinen, Zukunft am 09.02.2010
PC-WELT:

“Facebook arbeitet an einem umfassenden Webmail-Dienst. Statt des aktuellen Messaging-Angebots soll es laut Gerüchten künftig ein richtiges E-Mail-Service auf der Seite geben, das von Insidern bereits jetzt als “Googlemail-Killer” gehandelt wird.”

Sourceforge-Projekte entscheiden selbst über Zugriff von “Schurken”

Abgelegt unter Netzsperre am 09.02.2010
heise.de:

“Im Januar sperrte das Open-Source-Portal Sourceforge den Zugang für Nutzer aus sogenannten Schurkenstaaten, zu denen unter anderem Kuba und Nordkorea gehören. Offenbar hat die Kritik daran das Unternehmen bewogen, die Regeln zu lockern.”

Polizeiermittler in sozialen Netzwerken

Abgelegt unter Community am 09.02.2010
heise.de:

“Soziale Netzwerke sind “wahre Fundgruben für Ermittlungs- und Fahndungszwecke”. Das schreiben die Polizeidozenten Axel Henrichs und Jörg Wilhelm in einem Aufsatz der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Kriminalistik. Analog zum verdeckten Ermittler (VE) müsse die Polizei verstärkt virtuelle verdeckte Ermittler (VVE) einsetzen.”

Löschen statt Sperren

Abgelegt unter Netzsperre am 09.02.2010
Telepolis:

“Die Bundesregierung will ein anderes Zugangserschwerungsgesetz”

heise.de:

CDU-Medienpolitiker lobt und tadelt Zugangserschwerungsgesetz
Der CDU-Medienpolitiker Thomas Jarzombek hat das heftig umkämpfte Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Netzwerken durch Web-Sperren verteidigt.”

Telefónica bittet Google & Co. zur Kasse

Abgelegt unter Zukunft am 09.02.2010
heise.de:

“Der spanische Telekommunikationsriese Telefónica will Suchmaschinenbetreiber für die Nutzung der Netze zur Kasse bitten. “Die Suchmaschinen nutzen unser Netz, ohne dass sie irgendetwas dafür bezahlen”, sagte Telefónica-Präsident César Alierta laut spanischen Presseberichten vom Montag. “Das ist schön für sie, aber schlecht für uns. Aber es ist auch evident, dass dies nicht so weitergehen kann.”"

Die meisten Internet-Ängste sind unbegründet

Abgelegt unter Allgemein am 08.02.2010
WELT.de:

“Selbst unter Experten löst das Internet inzwischen Unbehagen, Irritationen und Ängste aus. Die meisten hält WELT-Kompakt-Chefredakteur Frank Schmiechen für unbegründet. Die jüngsten Umbrüche bieten seiner Meinung nach die Chance, sich das Netz neu anzueignen. Als Sprungbrett für ganz eigene Pläne. “

China: Google gegen Goojje

Abgelegt unter Suchmaschinen am 08.02.2010
FAZ.NET:

“Der amerikanische Internetkonzern stößt in China weiter auf Probleme: Seit Mitte Januar verwendet das unlizenzierte Suchmaschinenimitat „Goojje“ ein ähnliches Logo. Zunächst schien es so, als halte sich Google zurück. Nun gehen die Amerikaner offenbar doch gegen das Imitat vor.”

Vier Journalisten, ein Thema: das iPad

Abgelegt unter Allgemein am 08.02.2010
Mac Essentials:

“Charlie Rose, Emmy Award-Gewinner und »einer der besten Interviewer Amerikas«, diskutiert das iPad mit Walt Mossberg (WSJ), David Carr (NYT) und Michael Arrington (TecCrunch). Das Video dauert ca. 24 Minuten und beleuchtet Punkte wie den überraschend niedrigen Preis, der Wegfall von Flash oder die Risiken, die Apple in diesem selbstgeschaffenen neuen Marktsegment eingeht”

Richard Stallman kritisiert Berner Übereinkunft zum Urheberrecht

Abgelegt unter Copyright am 08.02.2010
heise.de:

“Die Schweizer Parlamentariergruppe “Digitale Nachhaltigkeit” hat sich für ihren Protest gegen die Berner Übereinkunft (PDF-Datei) zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst prominente Unterstützung geholt. Richard Stallman, Vordenker der Free Software Foundation, werde am kommenden Donnerstag, 11. Februar, um 10 Uhr in der Aula der Universität Bern einen Vortrag über das Copyright halten (Die Teilnahme erfordert eine Anmeldung). Anschließend werde er mit anderen Demonstranten zum Unteren Waisenhausplatz ziehen und dort eine Kundgebung halten, heißt es in einer Mitteilung der Parlamentariergruppe.”


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